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- Zeltlager - 3 Tage Spannung, Spiel und Abenteuer
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- TSC-Formationen erfolgreich auf Süddeutscher Meisterschaft
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Tribal Dance Der Begriff Tribal leitet sich vom engl. Tribe = Stamm / Sippe ab. Folglich könnte man Tribal Dance mit “Stammestänze” übersetzen. Entstanden ist dieser Tanzstil Ende der 60er Jahre an der amerikanischen Westküste. Tribal Dance ist keine authentische Folklore, obwohl er auf den Betrachter aufgrund der Kostüme und Bewegungen so wirkt. Einflüsse verschiedener Zigeunerstämme aus Nordafrika, dem Orient & Indien, aber auch aus dem Flamenco, vereinen sich im Tribal Dance zu einer ethnischen Fusion, die von den Amerikanerinnen geprägt wurde. Die wohl bekanntesten Tribalgruppen in den USA sind Fat Chance Belly Dance ( FCBD) und Gypsy Caravan. Daneben gibt es aber noch viele andere Tribal Dancer. Das Miteinandertanzen steht im Vordergrund beim Tribal Dance. Bei Improvisation ist eine nonverbale Verständigung nötig. Dies können kl. Zeichen sein; Handzeichen oder Blicke, um eine neue Bewegung anzukündigen. Dafür ist die vorderste (linke) Frau zuständig. Sie leitet den Chorus an. Das gleiche gilt für die Vortänzerinnen. Vorne kann sowohl eine Frau als auch mehrere miteinander tanzen. Auf jeden Fall sollte der Chorus, größer sein um den Frontfrauen genügend Background geben zu können. Typisch für Tribal ist die stolze Haltung. Die Armbewegungen sind weich und langsam, oft statisch. Die Hüftbewegungen hauptsächlich erdig und schnell.Die Betonung beim Tribal liegt in der Würde, Macht und Kraft der Frau. Der Stamm erlebt und formt den Tanz jedesmal neu. Die Tänzerinnen erleben gemeinsam die Kraft und Harmonie der Bewegungen und sind verbunden durch die nonverbale Verständigung. Dies begründet die Faszination des Tribal Dance. Zum typischen Tribal Kostüm gehört ein Choli (bauchfreies Bustier mit mindestens halblangen Ärmeln). Darüber tragen die Amerikanerinnen einen Münz-BH, eine Pumphose und ein Stufen-oder Tellerrock, dazu ein Gürtel mit Wollquasten, manchmal darunter noch ein Hüfttuch. Auffällig ist der Turban, viel, möglichst alter Silberschmuck, das Make up, welches in Naturtönen gehalten werden sollte und die Gesichtsbemalung.Viele Tänzerinnen tragen auch Henna-Tatoos oder sind richtig tätowiert. Trainerin Maria Schopf
Vor zwei Jahren entdeckte ich für mich eine ganz neue Art des Bauchtanzes den American Tribal Style. Diese Form des orientalischen Tanzes übt eine ganz besondere Magie auf mich aus. Der Tanz vereint Kostüme, Musik und Tanzelemente aus verschiedenen Regionen des Orients von Nordafrika bis nach Indien. Er wird kraftvoll, dynamisch und voller Stolz getanzt. Ein festes Reportoire an Schritten und Regeln ermöglicht es Tanzgruppen ohne Choreographien synchron miteinander zu tanzen. Ich freue mich sehr diese wundervolle Tanzart in einem Training unseres Vereins seit Herbst 2008 zu unterrichten.
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